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Blogowski Special – Lieblingscafé: Pure Freude im Pure Freude

Blogowski – ein Begriff, der für Anmut, Heldentum und glorreiche Lichtgestalten steht. Ein Name, der auch Jahre später im Ohr nachklingt, der eine wohlige Entenpelle auf zarte Unterarm-Haut zaubert und an lang vergangene Zeiten mit Rittern, Prinzessinnen, Zwergen, Drachen und ganz viel Minne erinnert.

Oder so ähnlich.

Auf jeden Fall aber steht der Name für eine Reihe Mädels, die ihre Blogleser auf eine Reise in die Zauberschönheiten des Ruhrgebiets, ihrer Küchen und ihres Lebens einladen und sich unter einem Dach mit den Leuchtlettern Blogowski zusammengetan haben.

Unter dem Motto Lieblingscafé finden sich heute in diversen Blogs als persönliche Empfehlungen, detailreich und mit viel Liebe präsentiert, die Lieblingscafés der weltbesten Bloggerinnen. Am Ende dieses Beitrags findet ihr die Liste der Beiträge, die am heutigen Motto-Tag teilgenommen haben (wird kontinuierlich vervollständigt), für einen Blick auf die ganze Rasselbande folgt ihr einfach diesem Link: Blogowski.

Mich für diesen Beitrag für ein Café entscheiden zu müssen, fiel mir wirklich nicht leicht. Da ich aber schon über das Café Hüftgold geschrieben habe und ich kurzfristig nicht mal eben nach Berlin jetten konnte, um Bilder und Beitrag über das Suicide Sue zu vervollständigen, musste ich in heimischen Gefilden suchen. Man möge mir verzeihen, aber meine Wahl ist auf kein Café im Pott gefallen, sondern abermals auf eines in Düsseldorf: das Pure Freude.

Der Burgherr und ich haben diesem zauberhaften Ort schon vor einiger Zeit einen ersten Besuch abgestattet und schon damals habe ich mich in dieses Fleckchen verliebt. Mitten in der angenehmen Carlstadt flaniert man zwischen hübschen Hinterhöfen, Delikatessen-Läden und über Pflastersteine zur Patisserie Pure Freude und wird schon im großen Schaufenster von einer Theke voller Törtchen, Türmchen, Früchtchen und Schokolädelchen Willkommen geheißen im süßen Wunderland.

Beim gestrigen Besuch konnten der Burgherr und ich uns wieder kaum entscheiden, wählten nach sachkundiger Beratung, die trotz großem Gewusel im Ladenlokal äußerst entspannt und freundlich vonstatten ging folgende Köstlichkeiten:

Zu bestaunen gab es das Törtchen Royal, einen Schoko-Karamell-Macaron und einen Lavendel-Macaron.

Der Burgherr hat sich für das Schoko-Minz-Törtchen entschieden, schnabulierte aber auch auf meinem Tellerchen mit.

Das Pure Freude zeigt sich durch Törtchen, Macarons, Backwaren und Zuckersüßigkeiten als ein kunterbuntes und leckerlustiges Ladenlokal, das im Hinterhof noch durch ein kleines Café mit Draußen-Sitzbereich erweitert wird.

Wir sind nun nicht das erste Mal hier, doch immer ist das Café so gut besucht, dass sich schwer ein Platz finden lässt. Umso muckeliger ist es da, sich auf Kunstfellen unter dicken Wolldecken unter unter blauem Himmel und frühlingshaftem Geäst die Gaumenfreuden mit einer Hermann-Brause schmecken zu lassen.

Das Lokal ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, zudem ist es fußläufig ideal für Altstadt- und Rheinpromenade-Flanierer zu erreichen. Lässt euch verzaubern und genießt einen Moment der Stille im Großstadt- und Alltagsstress mit einer süßen Köstlichkeit auf der Zunge!

Und hier weitere Lieblingscafés der blogowski’schen Damenschaft:

Nina vom Werkeltagebuch: Café Zollverein in Essen

Lena von goergeous: Baristoteles in Bochum

Frauke von Fräuleins wunderbare Welt: Café Creme in Dortmund

Carmen von Fabulatoria: Café Bonheur in Wetter

Ann-Christin von Cupcakequeen: Sweet Coffee Pirates in Essen

Anika von nikes herz tanzt: Liesgen in Krefeld

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7 Kommentare

  1. Pingback: Blogowski special: Mein Lieblingscafé das Café Bonheur | Fabulatoria.de

  2. Pingback: lieblingscafé: liesgen – kunst und kuchen, die zweite. | nikesherztanzt

  3. Liebe Denise,
    so schwinge auch ich, das Burgfräulein aus L an der L, mich wagemutig in Richtung eines freundlichen Kommentares auf, unter meinen Schwingen pfeift der Wind so kalt, Eukalyptusbonbon (äh)(nee)(dat war wat anderes).

    Egal jetzt.

    Denise, es sieht lecker aus.
    Zwar zieht sich mir als totalem Spießer alles zusammen bei der Vorstellung des Lavendelmacarons (schmeckt der wie Veilchenpastillen?), aber die Törtchen. Ach. Und bestimmt gibt es ja auch für ewige 70er Geschmacksrichtungen wie SchokoVanilleNussErdbeer?

    Beste Grüße, ein schöner Beitrag.
    Nina

    • Denise sagt

      Eukalyptusbonbon? Haha, sehr schön…

      Ja, es gibt auch klassische Geschmacksrichtungen, aber ich sag dir: Die Lavendel-Macarons sind wirklich göttlich!!!

      Danke für den lieben Kommentar!

  4. Mhhhh, lecker. Wir waren gestern auch im Nachbargebiet Düsseldorf unterwegs und haben dort schnabuliert. Ich finde es also aaaaabsolut nicht dramatisch, wenn da mal ein Abstecher hin erfolgt 😉
    Liebe Grüße aus der Blogowski Gruppe
    Sabrina

    • Denise sagt

      Hallo Sabrina, danke für Deinen Kommentar! Man muss ja die Nachbar-Gebiete des Erd-Mittelpunktes Ruhrgebiet auch mal erkunden…