Monate: Juni 2011

Jakobsweg 2011: Puente la Reina

Puente la Reina

Nach einer dank Ohropax durchschlafenen Nacht haben wir uns stressfrei unter freiem Himmel ein Frühstück bereitet, bevor es an das Erklimmen des Alto de Perdon ging. Zwei ältere deutsche Damen mussten beim Aufstieg zugeben, dass ich doch recht hatte, als ich ihnen angekündigt hatte, dass es dieser Berg sehr wohl in sich hat. Wir haben […]

Jakobsweg 2011: Cizur Menor

Cizur Menor

Man vergisst einfach immer wieder, wie sehr Füße doch weh tun können. Christian hat ein wenig mit seinen Blasen zu kämpfen, ich habe auf dem Weg nach Cizur Menor enorm mit meinen Fußkrämpfen zu kämpfen gehabt. Der Weg war sehr nett, teilweise sehr fordernd, vor allem auf den Straßen durch Pamplona. Doch haben wir den […]

Jakobsweg 2011: Larrasoana

Larrasoaña

Früh morgens in Roncesvalles gestartet, haben wir uns durch diverse Vorstädte und Wälder geschlagen, um dann unseren ersten richtigen (fahrende Snackbars ausgenommen) Snackbar-Stopp in dem Dorf vorzunehmen, in dem ich vergangenes Jahr genächtigt habe. Die Sonne hat es sehr gut mit uns gemeint, wir haben ein angenehmes Tempo angeschlagen und ein tolles Laufen als Gruppe […]

Jakobsweg 2011: Roncesvalles

Roncesvalles

Dank offenem WiFi liege ich nun im Bett in einer Vierer-‚Kabine‘ mit den Burschen und kann ein wenig vom heutigen Tag berichten, der uns 27km über die Pyrenäen getragen hat. Schlussendlich, um die Frage vorweg zu greifen, geht es uns allen wunderbar. Wir sind ohne Frage nach 1.200 Höhenmetern und der genannten Strecke recht geschlaucht, […]

Jakobsweg 2011: Bouchemaine

Saint Jean Pied de Port

Quälende 850km auf Autobahnen mit ekeliger Geschwindigkeitsbegrenzung, einem Selbstmord gefährdeten Vogel und Knoblauch-Fleichwurst später sind wir wohlbehalten in Bouchemaine angekommen und haben dort ein äußerst herzliches Wiedersehen mit Andre gefeiert. Dank abendlichem Jazz-Festival, echter Dönninghaus und einem tollen Feuerwerk über der Maine, hatte dieser Abend einen magischen Zauber.

Countdown Camino 2011

Heute in einer Woche sind wir schon auf der Autobahn Richtung West-Frankreich, um André wieder zu sehen und die erste Etappe unseres Caminos anzutreten. Zwei Tage in Angers und Umgebung und dann geht es endlich los. Wieder Menschen mit Rucksäcken und verstaubten Schuhen sehen. Wieder gelben Pfeilen, Muscheln und ‚CaSi‘ folgen.